Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT®)

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Extrakorporale Magnetotransduktions-Therapie (EMTT®)

Häufige orthopädische Indikationen:

  • Schmerzen bei Arthrose
  • Sportverletzungen, z.B. Zerrung und Muskelfaserriss
  • Überlastung / Entzündung von Sehnen
  • Knochenmarködem-Syndrom
  • Pseudarthrosen (Ausbleiben der knöchernen Heilung)

Bei der  Extrakorporalen MagnetoTransduktions-Therapie werden hochfrequente, hochenergetische
Magnetimpulse (Magnetfelder) erzeugt und auf das schmerzhafte, häufig entzündlich gereizte Gewebe übertragen, wo sie ihre Wirkung entfalten.

Durch die EMTT®-Behandlung können chemische Reaktionen in krankhaft veränderten Zellen positiv beeinflusst werden. Der Zellstoffwechsel kann reaktiviert und die physiologischen Vorgänge können normalisiert werden. Das Ziel ist eine Regeneration des geschädigten Gewebes.

Die EMTT®-Behandlung ist eine hervorragende Ergänzung zur ESWT-Behandlung (Extrakorporale Stoßwellentherapie). Sie kann sehr gut in Kombination mit der ESWT eingesetzt werden.

Ein Behandlungserfolg tritt nach unserer Erfahrung häufig erst zeitverzögert ein, kann aber (wie fast immer in der Medizin) nicht garantiert werden.